Anatomie: Nasennebenhöhlen, Nasengänge, NasenmuschelnHeilpraktikerprüfung Lerntipp Februar 2024

Anatomische Strukturen der Nasennebenhöhlen, Nasengänge und Nasenmuscheln von vorne und von der Seite

In der schriftlichen und in der mündlichen Heilpraktikerprüfung wurden u.a. auch Fragen zu den Nasennebenhöhlen gestellt. Der Stoff des Lerntipps Februar 2024 wird im Lernmodul 8 "Atmung, Lunge, Blut, Immunsystem", im 1. Kapitel  "Atmungssystem und Lunge - Anatomie und Physiologie" gleich zu Beginn des Abschnitts 1.2.2 "Nasennebenhöhlen" erklärt.     

Mit einem Klick auf das Bild finden Sie die Nasennebenhöhlen, Nasengänge und Nasenmuscheln visualisiert. Zu den Nasennebenhöhlen
gehören:
● die Stirnbeinhöhlen (Sinus frontalis)
● die Keilbeinhöhlen (Sinus sphenoidalis)
● die Siebbeinhöhlen (Sinus ethmoidalis)
● die Kieferhöhlen (Sinus maxillaris)

Im folgenden Lerntipp wird Ihnen gezeigt, wie Sie in 3 Sätzen den Begriff "Nasennebenhöhlen" erklären können. Alles Gute für Ihre Heilpraktikerprüfung!

 Wichtiges für die HP-Prüfung: Beschreibung Begriff "Nasennebenhöhlen"

  • Nasennebenhöhlen sind mitSchleimhaut ausgekleidete, luftgefüllte Hohlräume, die im Oberkieferknochen, im Stirnbein, im Keilbein und im Siebbein vorkommen.

  • Alle Nasennebenhöhlen sind paarig angelegt und jeweils mit der Nasenhöhle über die Nasengänge direkt verbunden.

  • Über diese Verbindungen mit der Nasenhöhle werden die Nasennebenhöhlen belüftet, und Sekret, das sich in den Nebenhöhlen bildet, kann über die Nase abfließen.